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Relegation: Hinspiel in Heidenheim endet mit Remis

In der Relegation der 1. Bundesliga haben sich der SV Werder Bremen und der 1. FC Heidenheim gestern Abend mit einem 0:0 Remis getrennt. Enttäuschend, denn eigentlich wollte Bremen doch um den Klassenerhalt kämpfen.

Relegation, Werder Bremen gegen FC Heidenheim endet 0:0.

Das Unentschieden gestern war eindeutig zu wenig. Die Elf von Coach Kohfeldt hätte sich – zumal das Hinspiel ein Heimspiel war – einen klaren Vorteil verschaffen können, hat dies dann aber nicht getan. Klar, für die Fans von Sportwetten sorgt die Relegation damit für große Spannung. Denn die Entscheidung fällt nun am Montag im Rückspiel gegen Heidenheim. Die Leistung der Bremer sollte dann stärker sein. Denn das Heimspiel gestern war ganz eindeutig zu schwach. Auch die Werder-Fans zeigten sich enttäuscht. Nachdem Bremen am letzten Spieltag ein sensationelles 6:1 gegen Köln verbucht hatte, war die Erwartung hoch, dass die Grün-Weißen diesen Auftritt gegen Heidenheim wiederholen.
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Schwache Vorstellung von Werder Bremen

Lag es daran, dass die Relegation ein Geisterspiel ist? Oder das der Re-Start der Bundesliga die Bremer ausgelaugt hat? Jedenfalls präsentierte sich Bremen gestern von seiner schlechten Seite und war sogar erschreckend harmlos. In den 90. Minuten gab es eigentlich keine richtige Torchance, kaum etwas wurde herausgespielt. Für den Klassenerhalt ist das eindeutig zu wenig. Coach Kohfeldt ist sich dessen bewusst. Im Anschluss an die Partie sagte er: „Wir haben es nicht geschafft, den Heidenheimer Plan, der nicht unbedingt überraschend war, mit Lösungen zu bespielen. Von uns war das zu wenig.“ Dann gab er noch ein eindeutiges Fazit: „Das war ein sehr schlechtes Spiel von uns.“ In der Tat waren die Hausherren gegen die disziplinierten Heidenheimer kaum eine Gefahr. Stürmer Niclas Füllkrug, dessen Einsatz zuvor diskutiert wurde, redete in der Halbzeit der Partie lautstark mit seinem Trainer. Im Anschluss versicherte der Stürmer aber, dass da nichts gewesen sei. Wobei nach nichts sah das nicht aus.

Aus in Heidenheim oder Klassenerhalt?

Für Werder Bremen war klar, dass das 0:0 nicht wiederholt werden darf und im kommenden Rückspiel wirklich alle Optionen genutzt werden müssen. Auch Kohfeldt stimmt dem zu: „Das ist der einzige Vorteil, den wir haben. Heidenheim hat, obwohl sie eine sehr gute und wir eine sehr schlechte Leistung gebracht haben, kein Auswärtstor geschossen. Wir haben jetzt ein Finale und müssen zusehen, dass wir in Heidenheim ein Tor erzielen, dann ist alles anders“, so Kohfeldt gewohnt lässig. Immerhin darf im Rückspiel Kevin Vogt, der eine Gelbsperre hatte, wieder mitmischen. Aber Kapitän Niklas Moisander erhielt in der Endphase gegen Heidenheim die Gelb-Rote Karte und muss von der Bank aus zusehen. Ein Finale ohne Kapitän, das bereitet dann doch wieder Sorgen.