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Schock im Old Trafford: RB Leipzig geht bei Manchester United unter

Es gibt Spiele, da kannst du eigentlich nur verlieren. Und dann gibt es solche Partien, in denen alles gegen dich läuft. Borussia Dortmund und RB Leipzig erlebten genau solche Begegnungen am Mittwoch Abend in der Champions League. Während der BVB spät, aber nicht zu spät noch zuschlug, kam Leipzig übel unter die Räder.

RB Leipzig

Das war nichts! Bei Manchester United verloren die Bullen mehr als deutlich. Foto: PA Images

Die Partie im Old Trafford war für RB Leipzig ein Match zum Vergessen. Alles lief schief. Zwei erste Treffer für Manchester United, bei denen wirklich nur Zentimeter zwischen Tor und Abseits lagen. Dazu dann noch ein dummer Elfmeter sowie ein Joker der Red Devils, der aus einer Niederlage für Rasenballsport eine herbe Klatsche machte. 0:5 lautete der Endstand aus Sicht des Tabellenführers der 1. Bundesliga. Unterdessen freute sich Borussia Dortmund über den ersten Dreier in der europäischen Königsklasse.

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Borussia Dortmund „erzwingt“ einen 2:0-Sieg gegen Zenit

Lange Zeit wehrte sich Zenit St. Petersburg am zweiten Spieltag in der Gruppe F erfolgreich. Dortmund wurde auf die Probe gestellt – und behielt Ruhe und Nerven. Als dann Karavaev sich in der 77. Minute nicht mehr anders zu helfen wusste, als Hazard relativ unwirsch zu Boden zu ringen, brachte ein Strafstoß die Vorentscheidung. Sancho verwandelte zum 1:0 – und endlich war der Bann in einer ansonsten eher mauen Partie gebrochen. Erling Haaland, der weitestgehend ebenfalls blass blieb, erzielte in der Nachspielzeit noch das 2:0. Somit war dann der erste Dreier unter Dach und Fach für den BVB.

Zwei Mal muss der VAR in Manchester überprüfen

Für die Bullen war dies schon nach dem 2:0-Auftaktsieg gegen Basaksehir der Fall gewesen. Am zweiten Spieltag in der Gruppe G hingegen ging Leipzig mit 0:5 bei Manchester United unter. Bei dem Team also, dass in der Premier League nur Platz 15 belegt. Hingegen reisten die Sachsen als Spitzenreiter der Bundesliga in Englands hohen Norden. Aber das Glück war RB nicht hold. Beim 1:0 durch Greenwood nach 21 Minuten wie auch beim 2:0 durch Rashford nach 74 Minuten musste der VAR die Szene erst überprüfen. Beide Male war es ganz haarscharf kein Abseits.

Vogelwild in der Schlussphase: RB geht baden

Trotz dieser Nackenschläge darfst du dich am Ende natürlich nicht so gehen lassen. Rashford legte schnell noch das 3:0 nach (78.), erzielte in der zweiten Minute der Nachspielzeit sogar den 5:0-Endstand. Und dazwischen verwandelte Martial einen von Sabitzer verursachten Foulelfmeter zum 4:0. Damit war das Match dann sowieso entschieden. Und auf einmal stehen die Bullen unter Zugzwang in der Gruppe H.

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Weiter geht es für RB nun am 4. November in der Gruppe H mit einem Heimspiel gegen Paris Saint-Germain. Aktuelle Quoten dafür könnt ihr in unserem großen Quoten-Vergleich finden. Der BVB spielt am selben Tag bei Club Brügge vor. Ein Dreier dort würde die Ausgangslage der Dortmunder erheblich verbessern.