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Schwimm-WM: Deutscher Rekord

Sarah Köhler hat bei der Schwimm-WM im 1.500 Meter Freistil einen neuen deutschen Rekord aufgestellt und sich fürs Finale qualifiziert. Die Staffelschwimmer sind ebenfalls ins Finale eingezogen. Und einen Weltrekord gab es auch noch. Brustschwimmer Adam Peaty unterbot beim 100 Meter Rennen seine eigene Bestleistung.

Köhler Sarah GER

Sarah Köhler schwimmt Rekord und ist im Finale.

Am Montag sorgte Sarah Köhler für einen erfreulichen Moment. Die Langstreckenexpertin qualifizierte sich im 1.500 Meter Freistil für das Finale. Sie zog als Dritte in die Finals ein und stellte gleichzeitig einen deutschen Rekord auf. Nach der US-Amerikanerin Katie Ledecky sowie der Italienerin Simona Quadarella erreichte sie in 15:54,08 Minuten das Ziel. „Ich bin megahappy damit“, sagte die 25-jährige Köhler im Anschluss an das Rennen.

Natürlich hofft die Freistilexpertin auf eine Medaille. Und ihre exzellente Leistung macht Mut für den Endlauf. „Jetzt kommt es darauf an. Im Finale zeigt sich, wer sich am besten regeneriert hat, und wer die meisten Körner gelassen hat“, sagte Köhler weiter. Die Freistilschwimmerin ist die aktuelle Freundin von Florian Wellbrock. Ihr bisher größter Erfolg war die WM-Goldmedaille in der 4 x 1,25 Staffel. Heute hat die 25-Jährige die Chance, eine weitere Medaille auf ihr Konto zu verbuchen.

Jacob Heidtman kritisiert Chinesen Yang

Sarah Köhlers Kollege und deutscher Athletensprecher bei der WM, Jacob Heidtmann, schimpfte kurz vor Köhlers Rennen über den chinesischen Schwimmer Sun Yang. Dieser steht unter Doping-Verdacht, darf aber trotzdem bei den Beckenwettkämpfen im Nambu University Municipal Aquatics Center in Gwangju antreten. „Für jeden hier, der sauberen Sport macht, ist es eine Frechheit, das Yang hier schwimmt. Das ist ein Schlag ins Gesicht. Ich hoffe, dass der Weltverband endlich einsieht, dass so jemand wie Yang nicht mehr auf solch einer Bühne stehen darf“, sagte Heidtmann.

Schlechte Stimmung bei den Beckenschwimmern

Sun Yang hatte am Sonntag das 400 Meter Freistil Finale gewonnen und Gold geholt. Über 200 Meter qualifizierte er sich für das Halbfinale, das heute Nachmittag stattfindet. Auch Jacob Heidtmann und sein deutscher Schwimmkollege Poul Zellmann werden im Halbfinale dabei sein. Die Stimmung bei den männlichen Beckenschwimmern ist aber nicht gut. Neben den deutschen Schwimmern äußerten auch andere Sportler ihren Unmut. Der 400 Meter Freistil Silbermedaillengewinner Mack Horton weigerte sich bei der Siegerehrung, Sun Yang zu gratulieren. Bei der Nationalhymne betrat der Australier zudem nicht das Podium. Als es zum Gewinnerfoto kam, nahm Horton deutlich Abstand zu Yang. „Es freut mich, dass Horton ein Zeichen gesetzt hat“, lobte Heidtmann.

Sun Yang ist es Dopings überführt worden. Laut Medienberichten wurde die Dopingprobe aber mit einem Hammer zerstört. Im September wird sein Fall vor den Internationalen Sportgerichtshof kommen. Bis dahin darf er aber internationalen Wettkämpfen teilnehmen.

Weitere Ergebnisse bei der Schwimm-WM

Am Freitag holten sich Lou Massenberg und Tina Punzel beim Wasserspringen die ersehnte Bronzemedaille. Für die deutschen Europameisterinnen war das ein riesiger Erfolg.

Das deutsche Wasserball-Team besiegte am Sonntag im Achtelfinale das südafrikanische Team. Damit ziehen die Wasserballer ins WM-Viertelfinale ein und kehren nach vielen Jahren der Abwesenheit in die Weltspitze zurück. Das Viertelfinale findet am Dienstag statt. Gegner wird der amtierende Weltmeister Kroatien sein.

Im Rückenschwimmen lief es für die deutschen Schwimmer auch gut. Bei den Damen schaffte es die 21-jährige Laura Riedemann ins 100 Meter Rücken Finale. Die deutsche Starterin freut sich sehr: „Das fühlt sich gut an, und es macht Spaß, vor einer solchen Kulisse zu schwimmen.“ Bei den Herren verpasste Christan Diener das 100 Meter Halbfinale. Für ihn lief es bei der WM bisher nicht rund. Auch die 17-jährige Anna Elendt, die das Küken bei der Weltmeisterschaft ist, schied im Vorlauf aus. Sie bezeichnete ihre Leistung aber als ok.