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Schwimm-WM: Silber für Finnia Wunram

Im Freiwasserschwimmen gab es heute eine weitere Medaille für das deutsche Team. Finnia Wunram holte sich bei der WM in Südkorea Silber über 25 Kilometer. Auch bei den deutschen Männern gab es Erfreuliches zu verzeichnen.

Finnia GER Silver Medal Yeosu South Korea

Finnia Wunram holt sich Silber.

Die deutsche Freischwimmerin Finnia Wunram schlug am Freitag beim 25 Kilometer Rennen als Zweite an und holte sich Silber. Gold ging bei diesem Rennen, welches im Expo Ocean Park in Yeosu abgehalten wurde, an die Brasilianerin Ana Marcela Cunha. Lara Grangeon aus Frankreich holte sich Bronze. Die Würzburgerin und WM-Debütantin Lea Boy, die am Tag zuvor mit der Freischwimm-Staffel Weltmeisterin wurde, kam mit den hohen Wellen und dem Regen nicht zurecht und wurde am Ende Zwölfte.

Wunram, die im fünf Kilometer-Rennen bereits WM-Bronze geholt hatte, freute sich sehr über die Silbermedaille: „Ich bin einfach froh, dass ich es hinter mir habe. Und dass ich jetzt die Silbermedaille habe, ist umso schöner. Das gibt mir weitere Motivation für die nächste Saison. Die WM hätte für mich nicht besser laufen können.“ Die deutsche Freischwimmerin sorgte am letzten Tag der Freiwasserwettbewerbe für die fünfte Medaille für das deutsche Team. Bundestrainer Stefan Lurz ist von seinen Schützlingen begeistert: „Diese Woche war einfach der Hammer und hat einen Riesenspaß gemacht. Jetzt müssen noch die Beckenschwimmer Gas geben, dann passt alles.“

Freiwasser-Männer mit guten Platzierungen

Bei den Titelkämpfen in Südkorea fand heute auch für die Männer das Freiwasser Rennen über 25 Kilometern statt. Die deutschen Freischwimmer holten zwar keine Medaille, erreichten aber beide eine Platzierung unter den Top-Ten. Sören Meißner schaffte es nach rund fünf Stunden als Neunter ins Ziel. Sein 32-jähriger Teamkollege Andreas Waschburger beendete das harte Rennen einen Platz vor Meißner und schlug als Achter an. Das war angesichts der extremen Wetterbedingungen eine gute Leistung. Denn während des fünfstündigen Rennens regnete es heftig und gab es starken Wellengang. Gold bei dieser Disziplin holte sich der Franzose Axel Reymond. Silber gab es für den Russen Kirill Beljaew. Die Bronzemedaille ging an Italiens Schwimmer Alessio Occhipinti.

Da die deutschen Freiwasser-Männer in den Top-Ten vertreten sind, haben sie sich für Olympia qualifiziert. Auch Florian Wellbrock, Rob Muffels, Finnia Wunram und Leonie Beck haben bereits das Olympia-Ticket gelöst. Es ist das erste Mal in der Geschichte, dass so viele deutsche Freischwimmer bei den Olympischen Spielen teilnehmen werden. Diese hervorragenden WM-Leistungen sollten jetzt den Beckenschwimmern Mut machen. Die Wettkämpfe in der Halle starten am Sonntag.

Wasserballer verloren gegen Italien

Die deutschen Wasserballer starteten erfolgversprechend in diese Schwimm-WM. Heute unterlag die Mannschaft aber gegen Italien. Das Vorrundenspiel ging allerdings ganz knapp aus und endete mit einem 7:8 für Italien. Das deutsche Wasserballer-Team ist damit auf Platz zwei in der Gruppentabelle. Bundestrainer Hagen Stamm weiß, dass dies eine gute Ausgangsposition für die kommenden K.o.-Runden ist. Das Viertelfinale für die deutsche Auswahl findet am Sonntag statt. Gegner ist Südafrika. Deutschland ist hier klarer Favorit, sodass der Weg ins Halbfinale kein Problem darstellen dürfte. Marko Stamm sagte nach der Begegnung mit Italien: „Das ist die süßeste Niederlage meiner Karriere.“ Er lieferte einen starken Auftritt und erzielte trotz kürzlich zugezogenem Bänderriss mehrere Tore für sein Team. Auch Dennis Eidner ist in Topform und zudem der beste Torschütze aktuell. Viel fehlte den deutschen Wasserballen jedenfalls nicht zum Sieg gegen Italien.