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Slomka wird Trainer bei Hannover 96

Am Dienstag verkündete Absteiger Hannover 96, dass Mirko Slomka neuer Trainer wird. Slomka war bereits in den Jahren 2010 bis 2013 Coach bei Hannover 96. Sportdirektor wird ab sofort Jan Schlaudraff sein.

Mirko SLOMKA ist neuer Trainer von Bundesligaabsteiger Hannover 96.

Mirko Slomka ist neuer Trainer von Bundesligaabsteiger Hannover 96. 

Der Hannover 96 hat viele Probleme und es deshalb nicht geschafft, sich in der ersten Bundesliga zu halten. Der Streit in der Vereinsführung war in dieser Saison nicht wirklich förderlich. Die Machtkämpfe sorgten auch dafür, dass Trainer Thomas Doll gehen musste. Nun hat die Chefetage einen neuen Coach gefunden. Es ist Mirko Slomka. Er wird in der nächsten Saison den Club durch die Zweitliga und hoffentlich zum Wiederaufstieg führen.

Am Dienstag verkündete Hannover 96 zudem, dass Jan Schlaudraff neuer Sportdirektor sein wird. Coach Slomka war bereits zwischen 2010 und 2013 Trainer der Hannoveraner. Er sorgte für die erfolgreichsten Jahre in der Geschichte des Vereins. Der 51-Jährige soll das nun wiederholen. Geschäftsführer Martin Kind hat heute eine Pressekonferenz gegeben, und das neue Duo offiziell vorgestellt.

Signale für die Zukunft

Für den aktuellen Trainer Thomas Doll geht jetzt seine glücklose und kurze Zeit beim Verein zu Ende. Sein Vertrag läuft noch bis 2020, doch er hört bereits vorher auf. Der Coach wurde Anfang des Jahres von den Niedersachsen eingestellt, um den Verein vor dem Abstieg zu bewahren. Das gelang Doll nicht. Der Ex-Profi konnte den „Roten“ keine neuen Impulse geben. Der Abstieg ließ sich nicht verhindern. Auch André Breitenreiter, der vor Doll Trainer war, schaffte das nicht. Nun soll also Slomka wieder ans Steuer. Die Vereinsführung hofft, dass dieser zusammen mit Schlaudraff einen Neuanfang planen wird. Dieser war eigentlich als Assistent der Sportlichen Leitung vorgesehen. Doch der 35-jährige hat viel Potenzial und wird als Sportdirektor den dringend benötigten frischen Wind mitbringen. Besonders, wenn es um die Kaderplanung geht. Der vorhergehende Sportdirektor Heldt wurde im April entlassen.

Neue Spieler und mehr Identifikation

Geschäftsführer Martin Kind, der für viel Trouble in den letzten Wochen sorgte, betonte in diesen Tagen, dass er sich Personal holen will, dass sich dem Hannover 96 verbunden fühlt. „Es muss eine wirkliche Identifikation geben, jemand von außen wird diese nicht haben“, sagte der Geschäftsführer. „Der Trainer oder Manager muss hier leben und für den Verein kämpfen“. Sein Statement ist ein klares Signal für die Zukunft. Und Slomka und Schlaudraff können gleich mit dem Kampf für den Verein beginnen. Denn es bleiben nur drei Wochen, bevor das Mannschaftstraining beginnt. In dieser Zeit müssen die beiden ein komplett neues Team aufbauen. Ein neuer Spieler ist bereits bekannt: Justin Neiß aus der Jugendmannschaft wird in den Bundesligakader aufsteigen. Zudem wollen sich die Hannoveraner Spieler von außen dazukaufen. Mit dem Erlös aus dem Verkauf von Ihlas Bebou sowie Niklas Füllkrug sowie der Trennung von Jonathas und Walace, beide Brasilianer, soll das notwendige Geld zusammenkommen.

Slomka bewahrte Hannover vor Abstieg

Slomka kehrt also in seine ehemalige Wirkungsstätte zurück. Der Hildesheimer war mehrmals Trainer bei Hannover 96. Zuerst trainierte er bis 1999 den Nachwuchs. Dann wurde er 2001 Co-Trainer von Ralf Rangnick. Das blieb er bis 2004. Im Januar 2010 übernahm er nach dem Selbstmord von Torwart Robert Enke den Job als Cheftrainer und schaffte es, den Club vor dem Abstieg zu bewahren. Slomka ist bekannt für seinen aggressiven Umschaltfußball. Mit dieser Taktik führte der heute 51-jährige den Verein zweimal in die Europa League.