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Die wichtigsten Sport-Kurznews des Tages

Tottenham Hotspur ignoriert Corona-Auflagen, Pferderennen in Ascot ohne Zuschauer und Einigung der französischen Fußballprofis auf Gehaltsverzicht.

Tottenham Trainer Jose Mourinho hat Coronavirus-Vorgaben nicht eingehalten.

Während eines Trainings der Tottenheim Profis sollen Mourinho und seine Spieler den Mindestabstand nicht eingehalten und die Auflagen ignoriert haben. Der Coach soll jetzt Ärger mit den Behörden bekommen haben, da er trotz der vorgeschriebenen Abstandsregel mit drei Spielern im Londoner Park trainierte, ohne auf den Mindestabstand zu achten.

In den sozialen Medien tauchten Aufnahmen von einigen Tottenham Spielern auf, die während ihres Lauftrainings im Park Fotos geteilt hatten. Darauf ist deutlich zu erkennen, dass die Spieler den geforderten Mindestabstand nicht einhielten. Der Verein Tottenham Hotspur hat mittlerweile ein Statement abgegeben: „Unsere Spieler wurden daran erinnert, die soziale Distanz zu respektieren, wenn sie draußen trainieren. Wir werden diese Botschaft noch verstärken“, so der Clubsprecher. Vorerst erhalten der Coach und die Spieler aber nur eine Ermahnung von Verein.

Ascot Pferderennen ohne Zuschauer

Das Royal Ascot Pferderennen, dass zu den Highlights im Pferderennsport gehört, wird dieses Jahr ohne Zuschauer und ohne Queen abgehalten. Möglicherweise könnte das britische Pferderennen wegen der Pandemie in diesem Jahr auch komplett ausfallen. Die Rennwoche wird aber voraussichtlich zwischen dem 16. bis 20. Juni stattfinden. Am Dienstag teilten die Organisatoren mit, dass man aufgrund „der öffentlichen Gesundheit und Sicherheit“ beschlossen habe, das Royal Ascot nicht öffentlich zugänglich zu machen. Diese Entscheidung sei nicht leicht gewesen, so Geschäftsführer Guy Henderson.

Weiterhin sagte Henderson, dass es nur so möglich sei, dass das Rennen überhaupt stattfindet. Voraussetzung sei aber, dass Gesundheitswesen und Regierung sowie die British Horseracing Authority eine Genehmigung erteilen, damit der Rennsport in Ascot wieder aufgenommen werden darf. Das traditionsreiche Pferderennen unter der Schirmherrschaft des Königshauses findet seit 1911 jährlich statt und ist weltweit bekannt. Sowohl die Queen Elizabeth als auch andere Königsfamilien-Mitglieder sind als Zuschauer vertreten.

Galopper in Deutschland sollen wieder starten

Der deutsche Galopprennsport hat sich am Mittwoch dazu entschieden, die Rennen ab dem 1. Mai wieder aufzunehmen. Das hat der Dachverband mitgeteilt. Die Entscheidung sei gefallen, nachdem man sich im Präsidium gemeinsam beraten hätte. Insgesamt sind zwischen dem 1. Mai bis 15. Juni 2020 rund 22 Renntage geplant. Allerdings vorerst ohne Zuschauer. „Damit reagieren wir unter Beachtung aller notwendigen Kontaktbeschränkungen und Vorgaben auf die Coronakrise, durch die der Rennbetrieb seit Mitte März ruht. Wir stehen buchstäblich in den Startboxen, um unsere Leistungsprüfungen eingeschränkt und ohne Gefährdung von Zuschauern und Rennsportbeteiligten wieder aufzunehmen“, so der Präsident des Dachverbandes Deutscher Galopp.

Französische Profivereine einigen sich auf Gehaltsverzicht

Die französischen Profifußballvereine haben sich endlich durchgerungen und sich auf einen temporären Gehaltsverzicht geeinigt. Der Präsident der Spielergewerkschaft UNFP, Piat, sagte: „Wir haben die Empfehlung am Dienstag unterzeichnet.“

Geplant ist ein sogenanntes Stufenmodell. Und zwar wird das Gehalt bei Spielern um 20 Prozent reduziert, die mehr als 10.000 Euro im Monat verdienen. Topverdiener der Profiliga – dazu zählen Spieler, die 100.000 Euro und mehr verdienen – sollen auf die Hälfte des Gehalts verzichten. Der temporäre Verzicht des Gehalts wird solange erfolgen, bis die Fernsehgelder wieder fließen.

Basketball-Bundesligavereine verordnen Kurzarbeit

Die Basketball-Saison wurde in Deutschland ebenfalls unterbrochen. Die Vereine stehen vor den gleichen Problemen, wie der Fußball. Deshalb hat sich der Basketball-Bundesligaverein Brose Bamberg dazu entschieden, seine Mitarbeiter in die Kurzarbeit zu entsenden. Der neunfache deutsche Meister teilte das am heutigen Mittwoch mit. Des Weiteren haben sich die Spieler und der Trainer des Bundesligisten dazu entschieden, auf 50 Prozent ihres Gehalts zu verzichten. Nur einer aus dem Team hat sich dem verweigert: Kapitän Elias Harris lehnte die Vereinbarung ab. Wie lange die Maßnahmen bei Brose Bamberg Bestand haben, hängt davon ab, ob die Basketball-Saison fortgesetzt wird, oder nicht.

Niederländischer Fußballverband plant Wiederaufnahme

Der niederländische Fußballverband will trotz heftiger Gegenwehr der Vereine den Spielbetrieb der Profiliga wieder aufnehmen. Ab Mitte Juni sollen wieder Spiele stattfinden, allerdings mit sehr großer Wahrscheinlichkeit ohne Zuschauer. Das teilte der Verband nach einer Videokonferenz mit den Clubs der Öffentlichkeit mit. Falls die Regierung sowie die Gesundheitsbehörden zustimmen, werden die Geisterspiele bald stattfinden.