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Streit um Gehaltsverzicht? Adam Szalai bei Mainz 05 gefeuert

Im Pokal gegen den TSV Havelse traf Adam Szalai noch zum 2:1, jetzt wird der Ungar den Verein mit sofortiger Wirkung verlassen. Ein wahrer Paukenschlag beim FSV! Aber was ist vorgefallen? Offiziell soll der Abschied des 32-Jährigen rein sportliche Gründe haben, wie der Verein betont. Allerdings könnten auch ganz andere Faktoren eine große Rolle gespielt haben.

Adam Szalai Entlassung Mainz 05

Wurde beim FSV Mainz 05 gefeuert: Adam Szalai. / Foto: PA Images

Denn: Offenbar gab es heftige Diskussionen um die Rückzahlung des Gehaltsverzichts der Profis in der Corona-Krise. Dieser artete demnach so sehr aus, dass der Verein nun die Reissleine zog und Szalai mit sofortiger Wirkung freigestellt wurde.

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Szalai wird nie wieder für Mainz auflaufen

Einen Tag nach dem 1:3 des FSV Mainz 05 beim Bundesliga-Auftakt gegen RB Leipzig haben die Rheinhessen den Stürmer Adam Szalai gefeuert. Der 32-Jährige stand gegen die Bullen schon nicht im Kader und soll laut Informationen der „Bild“-Zeitung bereits vom Training freigestellt worden sein. Szalai wurde demnach mitgeteilt, dass er nie mehr für den FSV Mainz 05 auflaufen werde und sich schleunigst einen neuen Verein suchen solle.

In der offiziellen Version des Vereins heißt es, Szalai habe in den Kaderplanungen keine Rolle mehr gespielt. So erklärte es Rouven Schröder gegenüber der Zeitung. Da Szalai aber Einsatzzeiten im Hinblick auf die EM benötige, sei eine komplette Neu-Orientierung für den Stürmer derzeit das Beste. Merkwürdig: Noch im DFB-Pokal stand Szalai für die Mainzer auf dem Feld und erzielte hier mit dem 2:1 seinen wohl letzten Treffer im Dress des FSV.

Rauswurf nach Diskussionen um Gehaltsverzicht?

Dass diese Entscheidung wirklich rein sportlicher Natur ist, scheint ein wenig unwahrscheinlich. Wie die „Bild“ wissen will, sollen auch andere Gründe für den Rauswurf gesorgt haben. So sei es demnach um die Rückzahlung des Gehaltsverzichtes gegangen. Also des Geldes, auf das die Spieler in der Corona-Krise „freiwillig“ verzichteten. Bereits damals hatte Sportvorstand Rouven Schröder offenbar durchsickern lassen, dass man den Spielern das Geld dann auszahlen wolle, wenn der Verein finanziell wieder besser aufgestellt sei.

Eine Vereinbarung darüber wurde offenbar nicht getroffen, nun ist die Lage eskaliert. Der Mannschaftsrat, dem auch Szalai angehörte, wurde von Schröder darüber informiert, dass die Gelder erst einmal nicht ausgezahlt werden würden. Anschließend soll es zu Diskussionen und letztendlich zum Rausschmiss von Szalai gekommen sein. Welche Version nun vollständig der Wahrheit entspricht, werden vermutlich die kommenden Tage und Wochen zeigen. Fakt ist: Mainz verliert mit Szalai eine eigentlich feste Größe im Sturm.