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Suboti kritisiert Bundesliga-Fortsetzung

Neven Suboti, der bei der Union Berlin Profi ist, findet es zu früh für eine Fortsetzung der Bundesliga. Zudem sagte er, dass er erst wieder Spaß haben würde, wenn Fans ins Stadion kommen dürften.

Neven Suboti von Union Berlin findet Wiederaufnahme der Saison zu früh.

Am Sonntag, den 17. Mai, findet das Heimspiel der Union Berlin gegen den FC Bayern statt. Die beiden Teams befinden sich mittlerweile wieder im Mannschaftstraining mit Zweikämpfen und „das fühlt sich schräg an“, sagte Subotic einem Radiosender gegenüber. Der 31-jährige Innenverteidiger sagte auch, dass der Re-Start für ihn zu früh gekommen sei: „Egal, wann wir starten, es wird zu früh sein. Wenn wir in ein paar Wochen starten, wenn wir schon begonnen hätten, selbst wenn wir in ein paar Monaten starten, könnte es noch zu früh sein“, so der Fußballprofi, der für seine deutlichen Worte bekannt ist.

Weiterhin sagte der 31-Jährige, dass sich auf dem Platz eine „heikle Situation“ für ihn und seine Kollegen ergeben würde. Unter den Spielern ist die Sorge um eine mögliche Coronainfektion durch das Fußballspielen groß. Subotic zeigte mit der DFL zwar Verständnis und ihm ist auch die wirtschaftliche Situation der 36 Klubs bewusst. Aber: „Für die Klubs geht es ums Geld, um nichts anderes. Jetzt heißt es, den Job zu erledigen und das Beste daraus zu machen. Es wird viel Risikomanagement sein. Wir müssen sehen, die Saison mit möglichst wenig Ausfällen zu Ende zu spielen.“

Was denken die Bundesligaspieler?

Während in England die Spieler zur Weiterführung der Pandemie befragt werden, hat die DFL auf eine zentrale Anhörung der Bundesliga-Profis verzichtet. Einzelne Vereine haben aber wohl intern ihre Teams gefragt. Hertha BSC Sportdirektor Michael Preetz sagte: „Wir haben keinen einzigen Spieler in unserem Kader ausmachen können, der jetzt ängstlich mit dieser Situation umgeht. Ganz im Gegenteil: Was ich bei uns spüre, ist ein Stück weit die Vorfreude darauf, dass es dann jetzt endlich wieder losgeht.“

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IFAB hat neue Auswechselregel genehmigt

Währenddessen haben die IFAB Fußballregelhüter die von der FIFA vorgeschlagene Auswechselregel genehmigt. Damit darf es jetzt pro Spiel fünf Auswechselungen pro Team geben. Diese Regel kann in der Bundesliga (und auch anderen europäischen Ligen) vorübergehend genutzt werden, falls der DFB zustimmt. Sie wäre eine große Hilfe für die Trainer. Damit könnten sie ihre Spitzenspieler schützen, die aufgrund des engen Spielplans eine erhöhte sportliche Leistung erbringen müssen. Die Funktionäre aus Deutschland sind noch unsicher, ob sie die Regeländerung nutzen sollen. „Die Klubs der Bundesliga und der 2. Bundesliga werden kurzfristig über eine zeitlich befristete Regelanpassung entscheiden.“ Anscheinend fällt es dem Fußballverband nicht leicht, während der Saison die Regeln zu ändern. Dabei würde diese Regel den Fußballprofis zugute kommen, denn sie hätten dann kürzere Einsatzzeiten und ausreichend Ruhephasen.

Bundesliga der Frauen will ebenfalls starten

Die Fußball Bundesliga der Frauen wartet immer noch auf grünes Licht für den Re-Start. Sie steht in der Warteschlange und für die Spielerinnen ist die Unsicherheit eine Herausforderung. Zudem geht es bei den Frauen-Fußball-Vereinen um die Existenz. Diese Clubs sind längst nicht so flüssig wie die Vereine der Herren-Bundesliga. Deshalb wollen die Frauen unbedingt spielen. Sie haben sich sogar fast einstimmig für eine Fortführung der Saison ausgesprochen. Die Vorgaben zum Schutz der Spielerinnen entsprechen denen der Herren Mannschaften.

DFB Präsident Keller hatte jetzt zum Ausdruck gebracht, dass auch die Frauen-Bundesliga und die 3. Liga fortgesetzt werden könnten. DFB Schatzmeister Stephan Osnabrügge wertet das als „positives Signal“. Die Vorbereitungen für eine Wiederaufnahme des Spielbetriebs laufen in der Frauen Bundesliga jedenfalls weiter. Am Freitag wird der DFB-Spielausschuss einen Rahmenspielplan vorlegen. Dann könnte mit den Tests begonnen werden. Im Anschluss müssten dann noch die Behörden der Wiederaufnahme der Frauen-Bundesliga zustimmen.