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Toronto Raptors werden NBA-Champion

Es ist das erste Mal in der Historie der NBA, dass eine kanadische Mannschaft Champion wird. Die Toronto Raptors spielen seit vielen Jahren in der amerikanischen Basketballliga und gewannen am Ende die Finalserie gegen die glorreichen Golden State Warriors mit einem verdienten 4:2.

Raptors Kawhi Leonard celebrates with teammates

Toronto Raptors Kawhi Leonard ist wertvollster Spieler der Finalserie.

Nach dem Finale feierten die Toronto Raptors ausgelassen ihren Champions-Sieg. Mit Champagnerduschen, Fotos und Skibrillen jubelten die Spieler. Ein Basketballer freute sich besonders: Kawhi Leonard erhielt die Auszeichnung als wertvollster Spieler der Finalserie. „Ich wollte Geschichte schreiben und das ist mir gelungen“, sagte Leonard nach dem Erfolg am Donnerstag. Für die Toronto Raptors ist es der erste Meisterschaftssieg in der 24-Jährigen Vereinsgeschichte. Der Titelverteidiger aus San Fransisco, die Golden State Warriors, mussten sich in der Endspielserie nach dem sechsten Duell geschlagen geben.

Toronto Raptors feiern Sieg

In Toronto, der kanadischen Metropole feierten tausende Fans den Sieg der Raptors. Es wurde sogar ein Feuerwerk organisiert. Schließlich war es der erste große Triumph des Basketballteams seit 24 Jahren. Überhaupt ist es bisher keiner kanadischen Mannschaft gelungen, in einer der wichtigen Teamsportarten ein Finale zu gewinnen. Nur einmal vor 26 Jahren gelang es den damaligen Toronto Blue Jays, die World Series im Baseball für sich zu entscheiden.

Der 27-jährige Leonard ist mit seiner herausragenden Leistung zu einem Superstar in der Profiliga geworden. „Dafür spiele ich Basketball“, sagte der Spieler nach dem Finale. Er holte in den Playoffs 732 Punkte und brachte es im sechsten Spiel auf 22 Punkte. (Kyle Lowry erzielte 26 Zähler). Für den Profibasketballer ist das eine enorme Leistung. Denn bisher erzielten nur Michael Jordan mit 759 Zählern und LeBron James mit 748 Punkten eine höhere Punktzahl in einer Playoff-Saison.

Golden State Warriors kämpften

Die Golden State Warriors versuchten alles, um den Titel zu verteidigen. Doch ohne Kevin Durant, der wegen einer Verletzung ausfiel, gelang es den Warriors nicht, ein siebtes Match zu erzwingen. Zwar überzeugte Basketballer Klay Thompson mit 30 Punkten. Auch Draymond Green holte elf Zähler, 19 Rebounds und 13 Assists sowie ein Triple-Double. Leider verdrehte der 29-jährige Thompson bei einer Landung sein linkes Knie. Er musste das Spiel im dritten Viertel verlassen. Thompson zog sich einen Kreuzbandriss zu und wird die kommenden Monate ausfallen.

Den Titel verloren zu haben ist für die Golden State Warriors ein derber Verlust. Denn jetzt fehlen zwei Stars. Zwar gelang es Green und Curry, die Warriors so lange wie möglich im Spiel zu halten, Curry hatte sogar kurz vor Abpfiff die Chance, seine Mannschaft in Führung zu bringen. Doch leider verfehlte sein Versuch das Ziel. Die Entscheidung für die Toronto Raptors lies sich nicht mehr rückgängig machen. Für den Champion des letzten und vorhergehenden Jahres war die Niederlage bitter. Zumal sie in ihrer Heimarena verloren. In der kommenden Saison ziehen die Golden State Warriors in das neue Chase Center in San Francisco um. Eine letzte große Party wurde im alten Stadion trotzdem gefeiert.