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Tour de France wird verschoben

Jetzt ist es offiziell. Die Tour de France wird verschoben und findet nicht, wie geplant, am 27. Juni statt. Wann und ob die Tour in diesem Jahr startet, bleibt derzeit noch offen.

Tour de France wird nicht im Juni stattfinden.

Das letzte Sportereignis in Europa, das sich dem Coronavirus widersetzte, musste sich nun ebenfalls der Situation beugen. Die Tour de France kann nicht, wie geplant, Ende Juni stattfinden. Dafür ist die Lage in Frankreich derzeit zu prekär. Auch ein Abhalten des Radrennens ohne Zuschauer kommt nicht in Frage. Neben der Tour de France sind auch die Giro d´Italia, die Straßen-Weltmeisterschaften und die Vuelta a España durch die Pandemie bedroht.

Die Veranstalter der französischen Rundfahrt teilten mit, dass sie sich gegen die Absage gesträubt hätten. Aber Präsident Macron hatte am Montag angekündigt, das der Lockdown landesweit bis zum 11. Mai verlängert werden soll. Dieser beinhaltet auch strikte Sicherheitsmaßnahmen. Hinzu kommt, dass der französische Präsident erklärte, dass Großveranstaltungen mit Publikum frühestens Mitte oder Ende Juli abgehalten werden dürfen. Und selbst dann ist nicht klar, ob dass auch wirklich eintritt.

Mit Zuschauern oder überhaupt nicht

Tour de France Chef Christian Prudhomme sagte über die Rundfahrt und die Idee, dass diese ohne Zuschauer abgehalten werden könnte: „Diese werde nicht hinter verschlossenen Türen stattfinden.“ Die 107. Auflage des wichtigsten Radrennens der Welt wird also keine Geister Tour werden. Das betonen die Veranstalter vehement. Aber selbst, wenn die Tour de France zu einem späteren Zeitpunkt stattfindet, dürfen dann Fans dabei sein? Medienberichten zufolge wird geplant, die Tour de France auf den 2. August zu verlegen. Laut einer spanischen Zeitung gäbe es dafür auch schon konkrete Pläne. Wenn das der Fall wäre, müssten die anderen wichtigen Radrennen ebenfalls weiter nach hinten verschoben werden. Die Vuelta a España müsste dann im September abgehalten werden, die Giro d´Italia im Oktober.

Alle wichtigen Rennen sollen stattfinden

Auf jeden Fall soll keines der drei wichtigen europäischen Radrennen ausfallen und zudem auch nicht verkürzt werden, wie es kurzzeitig angedacht war. Es wird jeweils über drei Wochen gefahren. Des Weiteren soll es zwischen jedem Rennen eine Woche Pause geben. Fraglich ist, wann die Straßen-Weltmeisterschaften stattfinden sollen, denn diese starten eigentlich am 20. September in der Schweiz und würden sich mit dem letzten Tag der Vuelta a España überschneiden. Wenn die Veranstalter der Tour de France sich entscheiden sollten, die Radrundfahrt Ende Juli abzuhalten, wäre es sogar möglich, dass alle anderen Rennen ihr ursprüngliches Startdatum behalten könnten. Die Vuelta startet in diesem Jahr in den Niederlanden und der Giro d ´Italia in Budapest.

Noch weitere Szenarien möglich

Da die Veranstalter auf keinen Fall wollen, dass die Tour de France komplett ins Wasser fällt, könnten sie sich auch ein anderes Szenario vorstellen: So könnte die Tour de France auf September verlegt werden, die Vuelta a España auf Oktober und die Italienrundfahrt auf November. Damit wäre es möglich, alle drei Rundfahrten ohne Überschneidungen mit der Straßen-Weltmeisterschaft abzuhalten. Jedenfalls arbeiten die Veranstalter der drei Touren zusammen an einer Lösung. Bisher ist keines der Szenarios abgesegnet worden. Denn die Macher müssen abwarten, wie sich die Corona-Pandemie in den kommenden Monaten entwickeln wird.

Die Tour de France wurde seit ihrer Gründung im Jahr 1903 nur während der beiden Weltkriege abgesagt. Sie hat für Frankreich finanziell einen enorm hohen Stellenwert, sodass alles dafür getan werden wird, um die Radrundfahrt stattfinden zu lassen.