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Die Transfernews der Woche

Leroy Sané will zu Bayern München wechseln und sendet deutliche Worte. Allerdings will Coach Flick lieber Timo Werner haben. Und Sebastian Rudy sitzt in der Corona-Falle und seine Zukunft ist offen. Er wird wohl nicht zu Schalke zurückkehren können.

Leroy Sane wünscht sich ausdrücklich einen Wechsel zu Bayern München.

Leroy Sané, einer der flinksten Angreifer und trickreichsten Spieler, die es gibt, hatte in den vergangenen Monaten einen Kreuzbandriss, dabei sollte er eigentlich nach München wechseln. Lange war nicht klar, ob der Deal überhaupt zustande kommt. Der Manchester City Spieler war zu teuer und zwischendurch sah es so aus, als ob Sané überhaupt nicht mehr wechseln wollte. Jetzt sagte Geschäftsführer Damir Smoljan der Beraterfirma Lian Sports – bei der Sané unter Vertrag ist – dass der FC Bayern für Sané der einzige Verein in Deutschland wäre, den er sich als nächsten Karriere-Schritt vorstellen könnte. „Dort sieht er die Voraussetzungen, um sein großes Ziel, die Champions League zu gewinnen, erreichen zu können“, so der Geschäftsführer weiter. Das waren ein klares Lob und ein Signal an den FC Bayern.

Sané Verhandlungen sind „On Hold“

Der Rekordmeister scheint sich aber bereits damit abgefunden zu haben, Sané nicht bekommen zu können. Zudem erklärte Rummenigge, dass alle Bemühungen um Neuzugänge derzeit „On hold“ seien. In der aktuellen Krise wollen die Münchner nichts überstürzen, geschweige denn eine hohe Summe für einen Spieler mit Kreuzbandrissverletzung ausgeben. Im letzten Jahr hätten die Bayern noch eine dreistellige Millionensumme ausgegeben. Ob und wie viel sie in Sachen Sané jetzt investieren wollen, ist unklar. Lange auf den FC Bayern warten, so Smoljan, werde man nicht, auch wenn „das grundsätzliche Interesse des FC Bayern kein Geheimnis ist.“ „Aber andere Spitzenvereine in Europa haben uns bereits wegen Leroy kontaktiert.“ Lange auf den FC Bayern warten, das war Smoljans Botschaft, werde Sané also nicht.

Münchner auch ohne Sané gut aufgestellt

Seitdem Hansi Flick Trainer ist, sind die Bayern gut aufgestellt. Der Kader ist stark und zudem haben wichtige Spieler wie Thomas Müller eine Vertragsverlängerung erhalten. In wirtschaftlich unsicheren Zeiten muss sich der Rekordmeister spielertechnisch keine Sorgen machen. Deshalb wird sich der Club nicht drängen lassen, was Transfers anbelangt. Außerdem wechselte der Flügelstürmer Sané in den letzten Monaten dreimal sein Beraterteam. Das hinterlässt keinen guten Eindruck und wirft Fragen auf.

Des Weiteren hatte Hansi Flick letzte Woche über taktische Möglichkeiten gesprochen und ein Spiel mit zwei Stürmern vorgestellt. „Zwei Spitzen sind absolut eine Option. Wir müssen flexibler auf die Umstellungen unserer Gegner reagieren können.“ Er nannte Timo Werner als Option für den zweiten Stürmer. Dieser würde dann mit Lewandowski zusammen die Führung übernehmen. Über Sané sagte Flick kein Wort. Der Name Timo Werner fiel dagegen öfter. Der Leipziger Angreifer ist seit längerem ein Thema in München. Dieser wünscht sich seit letztem Jahr einen Wechsel zu den Bayern. Nur kam ihm damals Sportdirektor Salihamidzic in die Quere.

Zwei Stürmer System mit Werner

Dass Sportdirektor Salihamidzic im vergangenen Jahr gegen Werner war, lag an den Verhandlungen mit Sané, aber auch daran, dass im letzten Jahr noch ein Ein-Stürmer-System mit Robert Lewandowski gültig war. Dann aber verletzte sich der Torjäger und fiel aus. Das regte Flick dazu an, über ein System mit zwei Stürmern nachzudenken. Und das macht Sinn. Trainer Flick wünscht sich jedenfalls als zweiten Mann Timo Werner, während Salihamidzic sicher Leroy Sané verteidigen wird. Timo Werner hat jedenfalls noch kein konkretes Gespräch mit der Bayern-Führung gehabt. Lange Zeit lassen sollte sich der Rekordmeister nicht, denn weder Sané noch Werner mangelt es an Angeboten von anderen Clubs. Bei Timo Werner soll vor Kurzem sogar der FC Liverpool angeklopft haben.

Sebastian Rudy weiß nicht, wohin

Sebastian Rudy ist derzeit an Hoffenheim ausgeliehen. Der ehemalige Bayern-Spieler und Nationalspieler will dort auch verbleiben. Er gehört aber zu Schalke 04. Dieser hatte das Talent im Jahr 2018 den Bayern abgekauft und ihn dann verliehen. Allerdings ist Schalke derzeit finanziell am Abgrund angelangt und kann den Spieler nicht zurücknehmen. Ein Transfer wäre deshalb für Rudy genau das richtige und würde seinem Hausverein zudem helfen, die Schulden zu minimieren. Doch Rudy ist Nationalspieler, dementsprechend hoch ist sein Gehalt.

Lösung wäre auf Ablöse zu verzichten

Klar, es müsste sich ein Klub finden lassen, der den 30-jährigen Mittelfeldspieler haben will. Doch Rudy sagte kürzlich, seine Zukunft sei offen. Sprich, es gibt derzeit keine Angebote, oder keine, die ihn in eine beneidenswerte Lage bringen. Zudem hat sich der Transfermarkt durch die Pandemie verändert. Rudys Vertrag bei Schalke geht offiziell noch bis 2022, sodass eine Ablöse gezahlt werden müsste. Auf diese will der Bundesligist sicher nicht verzichten. Hoffenheim ist mit Rudy als Mittelfeldspieler zufrieden, will diesen aber nicht kaufen, dafür ist er viel zu teuer. Also wohin? Ein dritter Verein, der für einen nicht mehr ganz jungen Fußballer viel Geld zahlt, wird schwierig zu finden sein. Bleibt ihm wohl nichts anderes übrig, als ein geringeres Gehalt bei Hoffenheim zu akzeptieren. Auch wäre es möglich, das Schalke auf die Ablösesumme von 6 Millionen Euro verzichtet.