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Vor dem Spanien-Spiel: Zwei Ukrainer waren gegen Deutschland doch positiv!

Eigentlich geht es ja ums Final Four. Also um das Turnier, in dem der Sieger der Nations League ermittelt wird. Eigentlich. Denn drei positive Corona-Tests bei Deutschlands letztem Gegner Ukraine sowie ein Interview von Oliver Bierhoff sorgen für Verwirrungen auf gleich zwei Ebenen. Das kann der Bundestrainer eigentlich gar nicht gebrauchen.

Spanien Deutschland Vorschau

Viel los vor dem Anpfiff: Packt Deutschland in Spanien trotzdem den Gruppensieg? Foto: PA Images

Das wäre doch zu schön, um wahr zu sein. Deutschland wird auf den letzten Metern in der Gruppe 4 der Liga noch Erster und qualifiziert sich damit für das Nations League Fina Four Anfang Oktober 2021. Schön nicht etwa, weil dieses Turnier einen solch hohen Stellenwert genießt. Eher weil es der deutschen Nationalmannschaft nur helfen kann. Es ist wichtig fürs Selbstvertrauen, für die Entwicklung. Doch bevor am Dienstag Abend in Sevilla um 20.45 Uhr der Anstoß ertönt, gibt es einige Ungereimtheiten. Quasi der unerfreuliche Nebeneffekt nach dem 3:1-Sieg am Samstag gegen die Ukraine.

Löw fragt: Was ist da bei der Ukraine passiert?

Denn wie der ukrainische Fußballverband nun mitgeteilt hat, sind die Testergebnisse der Fußballer Eduard Sobol, Yevhen Makarenko und Dmytro Riznyk nun doch positiv eingestuft worden. Das Problem daran: Sobol und Makarenko standen gegen Deutschland sogar auf dem Feld! Nur Torwart Riznyk zählte nicht zum Kader. Bundestrainer Joachim Löw reagierte auf diese Neuigkeiten irritiert: „Vor dem Spiel waren die Tests negativ. Unser Arzt hat uns versichert, dass wir keine Angst zu haben brauchen, weil ein Spieler an dem Tag, an dem er negativ getestet wurde, nicht infektiös ist“, wird Löw zitiert. Er selbst wisse nicht, was „da in der Zwischenzeit bei der Ukraine passiert ist. Wir sind gestern und heute nochmal getestet worden. Wir waren bislang sehr diszipliniert.“

Bierhoffs Interview: „Letztlich denkt man immer von Turnier zu Turnier“

Irritiert hätte Joachim Löw auch auf ein Interview reagieren können, dass die FAZ nun veröffentlichte. Der Gesprächspartner hieß Oliver Bierhoff. Der DFB-Direktor sagt in diesem Interview unter anderem, dass sich alle „an Ergebnissen messen lassen müssen, und das weiß Jogi auch. Der Weg, den er eingeschlagen hat, gehe ich bis einschließlich der EM mit.“ Hört sich erstmal nach Rückendeckung an. Passt aber ganz und gar nicht zum Vertrag von Joachim Löw. Denn die EM findet 2021 statt, Löws Arbeitspapier dauert bis zum Sommer 2022. Doch das ist kein Problem für den Bundestrainer. Er kenne Oliver Bierhoff und kommuniziere regelmäßig mit ihm. Das gegenseitige Vertrauen sei groß. Vor allem aber sagt Löw: „Es ist völlig normal, dass es nach einem Turnier eine Analyse gibt. Letztlich denkt man immer von Turnier zu Turnier.“

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Abwehr ohne Antonio: Rüdiger fehlt gelbgesperrt

Das aktuelle Turnier, in dem Deutschland nach Möglichkeit auch noch nach diesem sechsten Spieltag vertreten sein will, heißt Nations League. Fürs Final Four reicht der DFB-Auswahl schon ein Unentschieden, da Spanien in der Schweiz patzte (1:1). Aber Löw muss auf den gesperrten Antonio Rüdiger verzichten und die Abwehr umbauen. Niklas Süle, der noch nicht völlig fit ist, und Jonathan Tah heißen die Stellvertreter. Wer mehr zum Match wissen will, schaut am besten bei unserer Spanien – Deutschland Wett-Tipp Vorhersage vorbei.