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Wimbledon: Kerber und Williams wollen den Titel

Wimbledon ist das wichtigste Grand-Slam-Turnier der Welt. Wer dort gewinnt, gehört zur Top-Tenniselite. Zwei Vorjahresfinalistinnen werden in diesem Jahr erneut aufeinander treffen. Serana Williams und Angelique Kerber (Vorjahressiegerin). Sie wollen beide den Titel.

Serena Williams (dark), USA, and Angelique Kerber, GER

Serena Williams und Angelique Kerber kämpfen in Wimbledon erneut um den Titel

Wimbledon hat bereits begonnen. Sowohl Serena Williams als auch Angelique Kerber wollen sich den Grand-Slam-Titel holen. Beide gehören zu den besten Tennisspielerinnen der Welt. Im vergangenen Jahr standen sich die beiden Tennisdamen im Finale gegenüber. Kerber gewann und wurde Wimbledon-Siegerin. Williams, die bereits 23-Grand-Slam-Titel gewinnen konnte, will sich nun den 24. Titel holen. Über die zwei Supertalente wird in diesen Tagen viel gesprochen. Beide plagten in letzter Zeit hartnäckige Verletzungen. Zudem schieden die Favoritinnen in der ersten Runde der French Open schon aus. Die Medien konzentrieren sich deshalb weniger auf die sportlichen Leistungen, sondern berichten lieber, was außerhalb des Tennisplatzes passiert. Besonders die 37-jährige Williams ist für die Klatschpresse eine beliebte Persönlichkeit.

Williams mit wenig Chancen

In zwei Monaten feiert Serena Williams ihren 38. Geburtstag. Für eine Tennisspielerin ein Alter, in dem Siege bei wichtigen Turnieren unwahrscheinlicher werden. Obwohl Roger Federer, der ebenfalls 37 Jahre alt ist, noch immer Top-Tennisqualitäten zeigt und regelmäßig in großen Finalen steht. Bei Williams ist das Problem, dass sie zu wenig Matches spielt und so aus der Übung kommt. Nach dem Fiasko bei den French Open war ihr das selbst klar: „Definitiv habe ich zu wenig Matches gespielt“, sagte die 37-jährige Amerikanerin kürzlich in einem Interview. Jetzt spielt Serena Williams ohne große Vorbereitung in Wimbledon. Experten vermuten, dass sie nicht weit kommen wird. Obwohl sie auf dem von ihr geliebten Rasen spielt. Unterschätzen sollte man das Tennisass aber nicht. Sie weiß, dass sie Chancen hat. Zumal die Konkurrenz schwächelt. Naomi Osaka befindet sich in einer Formkrise, Simona Halep ist ebenfalls nicht in Top-Form. Und wie sieht es mit Angelique Kerber aus? Williams könnte schon im Achtelfinale auf die Deutsche treffen.

Kerber muss schweren Weg gehen

Angelique Kerber musste sich bei den French Open in der ersten Runde verabschieden. Das Leistungstief hielt aber nur kurz an. In Mallorca kam sie bis ins Halbfinale und in Eastbourne bis ins Finale. Nun startet sie in Wimbledon, um ihren Titel zu verteidigen. Am vergangenen Freitag wurden ihre Gegner ausgelost. Zuerst spielt sie ein deutsches Duell. Ihre Gegnerin Tatjana Maria wird für die Kielerin kein Problem darstellen. Aber dann wird es ein schwerer Weg. Um sich erneut den Titel zu sichern, muss sie in Runde zwei Maria Scharapowa aus Russland besiegen. Im Achtelfinale käme es dann zum Duell mit Serena Williams und im Anschluss würde die Deutsche auf die aktuelle Weltranglistenerste und French Open Gewinnerin Ashleigh Barty aus Australien treffen.

Keber befindet sich in guter Form und besitzt eine starke Vorhand. Ihre Beinarbeit ist hervorragend und das Rasenturnier in London wird ihr Talent noch verstärken. Denn auf dem Rasen kommen Kerbers Stärken am besten zur Geltung. Für Barbara Rittner, der Chefin des deutschen Damen-Tennis ist die Kielerin deshalb ein Favorit auf Titel. Aber sicher kann man sich bei der Deutschen nie ganz sein. Zumal auch sie in dieser Saison unter vielen Krankheiten und Verletzungen litt.