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Wo Robert Lewandowski nun schon wieder besser ist als der legendäre Gerd Müller

Auf der einen Seite baute ein Stürmer seine Bundesliga-Bestmarke weiter aus. Auf der anderen Seite jubelte ein Angreifer über einen ganz neuen, einen historischen Bundesliga-Wert. Wenn es hier um die Partie zwischen Bayern München und dem SC Freiburg geht, ahnen die meisten wohl schon: Es dreht sich auch um Robert Lewandowski.

Bayern München Robert Lewandowski

Bayern München besiegte den SC Freiburg mit 2:1. Und Robert Lewandowski stellte dabei einen ganz besonderen Rekord auf. Foto: PA Images

In der Tat! Denn beim 2:1 (1:0)-Sieg des FC Bayern München erzielte der polnische Nationalspieler und Weltfußballer des Jahres 2020 nicht nur nach schon sieben Minuten die 1:0-Führung für die Hausherren. Nein, es war sein bereits 21. Treffer in der aktuellen Saison 2020/21. Das ist nicht nur ein bärenstarker Wert. Das bedeutet vor allem eine komplett neue Bestmarke! Noch ein weiterer Liga-Rekord für Lewandowski also.

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Der erste Stürmer, der in der Hinrunde mehr als 20 Tore erzielt

Doch worum geht es? Noch nie hat ein Spieler in der Geschichte der 1. Bundesliga in der Hinrunde mehr als 20 Treffer erzielt. Robert Lewandowski war am Sonntag Abend in der Allianz Arena mit seinem 21. Hinrunden-Tor der erste. Und nur zur Erinnerung: Das war erst der 16. Spieltag. Eine Runde fehlt in der Hinserie 2020/21 also noch. Den bisherigen Bestwert hielt – natürlich – der Bomber der Nation. Gerd Müller schaffte in der Saison 1968/69 nämlich 20 Tore in der Hinrunde.

In der Bestenliste: Zwei Mal Lewandowski, drei Mal Gerd Müller

Unter den Top 5 findet sich Robert Lewandowski noch ein weiteres Mal wieder. 2019/20 hatte der Pole nämlich in der Hinrunde 19 Mal gejubelt. So wie Gerd Müller 1976/77 und 1972/73 auch. Ebenfalls wie Peter Meyer in der Hinrunde 1967/68 für Borussia Mönchengladbach.

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Um ein Haar hätte es trotz dieses Rekords aber nicht zum Dreier gereicht. Denn in der 62. Minute glich Nils Petersen für den SC Freiburg aus. Und auch das war ein besonderes Tor. Denn Petersen ist der Top-Joker in der Geschichte der 1. Bundesliga. Auf 28 Joker-Treffer kommt er jetzt schon. Da ist selbst eine Legende wie Claudio Pizarro mit 21 Toren nach einer Einwechslung chancenlos.

Aber: Petersen verpasste sein 29. Joker-Tor auch. In der Nachspielzeit nämlich zimmerte er das Leder nur an die Latte. Kein 2:2! Das Tor von Thomas Müller in der 74. Minute brachte den Bayern damit den Sieg – und die vorzeitige Hinrunden-Meisterschaft, Winter-Meisterschaft, wie ihr wollt.