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Woche der Entgleisungen: Lehmann und Aogo stellen sich ins Abseits

Was war das für eine Woche? Und das nicht etwa auf dem Fußballplatz. In der Sport-Medienwelt in Deutschland sorgten in dieser Woche gleich zwei Vorfälle für Aufsehen. Im Rampenlicht: Der ehemalige HSV-Profi Dennis Aogo und Ex-Nationaltorhüter Jens Lehmann. Beide für sich lösten eine Rassismus-Debatte aus und haben schon jetzt mit den Folgen zu kämpfen.

Woche der Entgleisungen Lehmann und Aogo

Dennis Aogo stand diese Woche gleich mehrfach im Fokus. / Foto: PA Images

Dennis Aogo ist bereits seit geraumer Zeit als Experte bei „Sky Sport“ aktiv. Oder besser gesagt: Aktiv gewesen. Der ehemalige Profi hat sich inzwischen von seiner Tätigkeit zurückgezogen. Nach einer denkbar hektischen Woche für ihn und den ehemaligen Nationaltorhüter Jens Lehmann.

“Ist Dennis euer Quotenschwarzer?“

Für den ersten Aufseher der Woche sorgte Jens Lehmann. Während Dennis Aogo bei „Sky Sport“ als Experte im TV zu sehen war, schickte Lehmann eine Nachricht mit dem Messenger „WhatsApp“ ab. Empfänger sollte eigentlich wohl ein Mitarbeiter des Senders „Sky“ sein. Stattdessen ging die Mail an Dennis Aogo. Der Inhalt: Die mit einem Smiley versehene Frage: „Ist Dennis euer Quotenschwarzer?“ Aogo machte die Nachricht öffentlich, Lehmann zog einen Sturm der Entrüstung auf sich.

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Lehmann wurde daraufhin von einem harten Echo getroffen. Der ehemalige Torhüter ist nicht mehr als Berater bei der Hertha aus Berlin aktiv. Auch andere Partner und Sponsoren sollen Abstand genommen haben. Doch diese verrückte Woche hatte damit noch nicht ihr Ende erreicht.

Nur einen Tag später: Aogo sorgt selbst für Eklat

Nur einen Tag später nach dem Lehmann-Vorfall war Aogo erneut bei „Sky Sport“ im Studio. Dieses Mal sorgte der ehemalige Profi selbst für Aufsehen. Angesprochen auf die laufende Partie erwähnte Aogo, dass man intensiver hätte trainieren müssen. Genauer sagte er, dass das Anlaufverhalten „bis zur Vergasung“ hätte geübt werden sollen. Ein Spruch, der angelehnt ist an die Grausamkeiten der Nazis in den Konzentrationslagern. Auch Aogo entschuldigte sich für die Äußerung umgehend.