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18.06.2013
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Asian-Handicap

Während im europäischen Raum zumeist die normale Handicap-Wette gespielt wird, trifft man im asiatischen und auch amerikanischen Raum eher die Asian-Handicap-Wette. Besonders häufig wird diese in der heutigen Zeit bei Ballsportarten angeboten. Ursprünglich wurde sie übrigens unter dem Namen „Hang Cheng Betting“ geführt. Nachdem diese Art der Wette jedoch auch in den Euro- und US-Bereich vordrang, wurde ein internationaler Name gefunden.

Aus 3-Weg-Wetten werden 2-Weg-Wetten

Um das Asian-Handicap zu erläutern, werden wir in diesem Beispiel auf den Fußballsport zurückgreifen, der sich bei fast allen Begriffen sehr gut nutzen lässt. Im Normalfall hat man bei dieser Sportart drei mögliche Ausgänge - Sieg Team/Spieler 1, Unentschieden und Sieg Team/Spieler 2. Das Asian-Handicap macht hieraus nun eine 2-Weg-Wette, indem das Remis gestrichen wird. Damit das klappt, wird einem der Teams anfangs ein Rückstand oder Vorsprung gewährt.

Im Gegensatz zum Standard-Handicap, so wie es im deutschsprachigen Raum häufig getippt wird, werden allerdings keine ganzen Tore gegeben oder abgezogen, sondern nur halbe Tore (+0.5 bzw. -0.5). Mittels dieses kleinen Tricks, fällt ein Unentschieden aus der Rechnung  heraus. Einerseits wird so ein Endstand von zum Beispiel 3:3 in einen Sieg oder eine Niederlage verwandelt und andererseits sind Endstände von 2:3 oder ähnlich kein Unentschieden mehr. Das Asian-Handicap gibt hier nämlich beispielsweise +1.5 Tore, sodass Team 1 3.5:3 gewinnt. Standard-Handicaps hätten hier nur +1 Tor gegeben und ein 3:3-Remis erzeugt.

Sonderfall: Doppeltes Asia-Handicap

Wem das Asian-Handicap als solches noch nicht verwirrend genug ist, der kann auch auf ein Doppeltes Asian-Handicap zurückgreifen - meist auch Viertel Asian-Handicap genannt. Hier gibt der Buchmacher meist 0 und 0.5 oder gleich 0.25 an. Der Wetteinsatz wird hierbei in zwei verschiedene Wetten geteilt. So setzt man je zu einer Hälfte auf Handicap 0 und Handicap 0.5. Hieraus entsteht dann folgende Situation.

Setzt man jetzt 100 Euro auf Team/Spieler 1 (0.25), splittet der Wettanbieter den Einsatz 50:50 auf Handicap 0 und Handicap 0.5. Mit Sieg Team/Spieler B hätten wir jetzt verloren. Geht das Spiel mit einem Remis zu Ende, erhalten wir zumindest den Gewinn aus Handicap 0.5. Gewinnt Team/Spieler A, erhalten wir den gesamten Wettgewinn.

Ein Vorteil ergibt sich hier durch die höhere Quote. Geht man also davon aus, dass eines der Teams gewinnt, sollte man dieses Asian-Handicap tippen und etwas mehr kassieren. Wird jedoch auch ein Unentschieden erwartet, sollte lieber das Asian-Handicap 0.5 gewählt werden.

Zusammenfassung: Gegenüber dem normalen Handicap gibt es beim Asian-Handicap keine Remis, sodass dem Tipper ein kleiner Vorteil gewährt wird. Wer auf Risiko gehen will, nimmt sogar das Viertel Asian-Handicap bzw. das Doppelte Asian-Handicap.

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