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26.08.2013
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Buchmacher

In der heutigen Zeit eher seltener gebraucht, war das Wort Buchmacher vor einigen Jahren noch die gängige Bezeichnung eines Wettanbieters. Das Internet hat allerdings auch hier für Veränderungen gesorgt und Synonyme wie Wettanbieter, Bookie und Co. hervorgebracht. Bei jedem dieser Begriffe handelt es sich allerdings um einen Veranstalter von Wetten zu verschiedenen Veranstaltungen.

Was ist ein Buchmacher und worin liegt seine Aufgabe?

Ein Buchmacher verdient sein Geld damit, die Wettquoten mittels Wahrscheinlichkeiten und die Nachfrage so zu gestalten, dass völlig unabhängig vom Ergebnis der Partie, die Wetteinsätze die jeweiligen Gegenseiten ausgleichen und schlussendlich sogar einen Gewinnabwerfen. Anzeigen lässt sich dieses Endergebnis der Auszahlung beispielsweise durch den oft zitierten Quotenschlüssel.

Das Wort Buchmacher kann in diesem Zusammenhang so verstanden werden, dass der Anbieter daran interessiert ist, bei einem Wettereignis derart „sein Buch zu machen“, dass er unabhängig des Ausgangs ohne Risiko eine Gewinnspanne einfährt. Dieses Ziel, welches sich der Anbieter steckt, wird auch als „balanced book“ bezeichnet.

Warum heißt der Buchmacher nun eigentlich Buchmacher?

Das eigentliche Wort „Buchmacher“ leitet sich von der englischen Bezeichnung „Bookmaker“ oder auch kurz „Bookie“ ab. Dies liegt ganz einfach daran, dass man noch vor einigen Jahrzehnten keine Computer-Systeme zur Steuerung der Wetten hatte. Also mussten Bücher verwendet werden, um Quoten niederzuschreiben und Tipper festzuhalten. Die Wurzeln dieses Zeitvertreibs finden sich übrigens in England - dem Mutterland des Wettens.

Der Grund, warum sie aber „Macher“ heißen und nicht beispielsweise „Buchschreiber“ ist der, dass ein Bookie nicht nur Quoten und Wetten offeriert bzw. festhält, sondern auch öffentlich für jedermann aushängen muss. Zudem ist der Buchmacher aufgrund seiner Gewinnorientierung daran interessiert Geld in die eigene Tasche zu wirtschaften. Demnach ist es seine Aufgabe das „Buch zu machen“, indem die Bedingungen so gestellt werden, dass sie zwar fair, aber gewinnbringend sind.

Das Internet hat auch das Sportwetten revolutioniert

Heutzutage sieht dies alles natürlich gänzlich anders aus. Es gibt keine Buchmacher mehr, die wie Marktschreier durch die Gegend laufen und nach Möglichkeiten schauen, um Wetten an den Mann zu bringen. Stattdessen wird nahezu überall mit der Abgabe von Wetten in Büros oder dem Internet geworben. Zudem ist das Wettgeschäft auf diese Weise um einiges transparenter geworden, was zu einem deutlich besseren Quotenschlüssel führt.

Zusammenfassung: Das Wort Buchmacher geht auf die ersten Anbieter zurück und wurde aufgrund der Tatsache, dass Buchmacher ihre Wetten in Büchern führten, gewählt. Heute wie damals waren die Anbieter an Gewinnen interessiert und daran ihr „Buch zu machen“. Aus diesem Grund wird das Wort auch heute noch oft zitiert und genutzt.

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